Welt-Down-Syndrom-Tag 2018 in Vorarlberg

Menschen mit Down-Syndrom werden wegen ihrer aufgeschlossenen Art und ihrer Offenheit von anderen meist höflich und mit großer Freundlichkeit behandelt, trotzdem stehen sie im Alltag immer wieder vor besonderen Herausforderungen. Darauf muss Rücksicht genommen werden, so Landesrat Bernhard: "Kinder mit Down Syndrom lernen und entwickeln sich langsamer. Das heißt aber nicht, dass sie nicht die gleichen Interessen, Talente, Fähigkeiten und Begabungen haben. Und in ihrer emotionalen und sozialen Kompetenz sind sie Gleichaltrigen oft weit voraus. Es ist daher wichtig, von Anfang an eine auf ihre Bedürfnisse abgestimmte Förderung zu ermöglichen – in der Frühförderung mit Inklusion in Kindergarten und Schule ebenso wie in der beruflichen Ausbildung und der Vorbereitung auf den offenen Arbeitsmarkt mit Assistenz für integrative Arbeitsplätze."